"Wenn wir brav waren, durften wir mitgehen in die Kirche."

Peter Roseggers Waldheimat-Literatur als deskripitive Quelle für das liturgische Leben in der Bauernkultur in Österreich im 19. Jahrhundert

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.25365/exf-2026-5-9

Schlagworte:

Peter Rosegger, Waldheimat literature, Liturgical life, Rural culture, Austria, 19th century

Abstract

Der Beitrag untersucht literarische Texte österreichischen Schriftstellers Peter Rosegger († 1918) im Hinblick auf Beschreibungen von Liturgie im bäuerlich-ländlichen Kontext seiner Zeit. In Roseggers Texten werden deskriptive Quellen für die Messfeier, das Wallfahren, die Feier von Weihnachten, die Sterbe- und Begräbnisliturgie sowie für die Volksfrömmigkeit der beschriebenen Region jener Zeit ausgewertet. Dabei lassen sich nicht nur liturgiehistorische Erkenntnisse gewinnen, sondern es werden auch Einblicke in das subjektive Erleben von Liturgie der beschriebenen Menschen möglich.

Autor/innen-Biografie

Johannes Paul Chavanne, Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI., Heiligenkreuz

P. Johannes Paul Chavanne OCist ist Professor für Liturgiewissenschaft an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz.
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Veröffentlicht

31.03.2026

Zitationsvorschlag

Chavanne, J. P. (2026). "Wenn wir brav waren, durften wir mitgehen in die Kirche.": Peter Roseggers Waldheimat-Literatur als deskripitive Quelle für das liturgische Leben in der Bauernkultur in Österreich im 19. Jahrhundert. Ex Fonte – Journal of Ecumenical Studies in Liturgy, 5, 165–211. https://doi.org/10.25365/exf-2026-5-9

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